L5R: Die Jadelegion

Das Geheimnis von Mori no Nakanomura
Eine Reise durch Zeit und Raum

Die Gruppe wurde an den Shinomen Mori geschickt, den letzten bekannten Aufenthaltsort des kaiserlichen Herolds Miya Haru. Dieser war dort vor ungefähr einem Monat gesehen worden, mit einer wichtigen Botschaft von der Mauer.

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Unheil auf dem Silberblütenfest Teil 3

Nach der Abwehr des Angriffs des Seppun beschloss die Gruppe, sofort Otomo Eijiro aufzusuchen und ihm davon zu erzählen, jedoch erst nachdem sich ein jeder voll kampffertig ausgerüstet hatte.
Bei dessen Unterkunft wurden Jade, Akagiji und Akira vorgelassen, nachdem sie ihre Waffen abgelegt hatten. Bei ihm konnten sie in Erfahrung bringen, dass nicht nur der Otomo über die Seppun-Leibwächter gebot, sondern dass auch Doji Shizu welche zur Verfügung standen.
Um die geschilderte Sachlage zu prüfen, schickte der Otomo zwei seiner Leibwächter los, um die Leiche in Augenschein zu nehmen. Noburu führte sie daraufhin zu der Stelle, wo er die Leiche sicherheitshalber versteckt hatte. Die Seppun untersuchten die Leiche kurz, und gingen dann wieder zurück, wobei die Gruppe wartete, bis sie nach der internen Besprechung der Otomo-Leute wieder hereingerufen wurde.

Der Otomo bestätigte schließlich, dass es sich bei dem Toten um einen Seppun handelte, der Doji Shizu zur Verfügung gestanden hatte. Nach einem höflichen Angebot der Hilfe durch die Jadelegion ließ der Otomo, als die drei gerade dabei waren, die Audienz zu verlassen, schließlich einen Hinweis auf den Kirschblütenhain fallen, den die Gruppe dann schnell aufsuchen wollte.
Doch zuerst wollte Yoshirou sicherstellen, dass während ihrer Abwesenheit mit ihren Unterkünften kein Schindluder getrieben würde, und suchte deswegen einen Wächter der Palastwache in der Nachbarschaft auf, um darum zu bitten, dass diese ein Auge auf das Haus mit den Unterkünften werfen. Verwundert darüber, dass sich ein vollgerüsteter Samurai innerhalb der Palastmauern aufhielt, begann die Wache ein Gespräch, an dessen Ende Yoshirou eine Brosche der Wache als Erkennungszeichen erhielt sowie einen Feuerstab, mit dessen Hilfe man ein Zeichen für die gesamte Palastwache geben konnte.

Auf dem Weg zum Hain wurde die Gruppe kurz von der Palastwache vor dem Haupttor des inneren Palastes aufgehalten, doch dank der Brosche und einigen kurzen Erklärungen konnte die Gruppe weiter. Sie trafen darauf Hida Fuya, der nach einem kurzen Gespräch und einem Wort von Noburu sich der Gruppe anschloss.

Am Kirschblütenhain angekommen konnte man den Singsang eines Rituals hören. Doji Shizu stand mitten im Hain, hatte sich eine Ader im Arm aufgeschnitten und war gerade dabei, einen Oni zu beschwören, der sich auch schon materialisierte. Den Oni wollte er offenbar für einen Mord an Doji Rai benutzen.
Akira rief mit dem Feuerstab die Wachen herbei, während Akagiji mit dem Bogen auf den Oni schoss, Jade den Maho-tsukai mit Zaubern beharkte und der Rest sich in den Nahkampf stürzte.
Jade konnte Doji Shizu ausschalten, Hida Fuya zeichnete sich in dem kurzen, aber heftigen Kampf gegen den Oni besonders aus.

Kurze Zeit später kamen die Wachen am Ort des Geschehens an. Die Gruppe veranlasste die korrekte Behandlung der Leiche des Oni und sammelte das verderbte Tanto Doji Shizus ein, und machte sich auf, um Otomo Eijiro über das Ergebnis zu informieren. Dieser zeigte sich erfreut und dankbar der Jadelegion gegenüber und erlaubte der Gruppe, die Gemächer Doji Shizus nach verderbten Gegenständen zu durchsuchen. So konnte auch der verderbte Behälter des Tantos sichergestellt werden.
Wieder beim Hain zurück wurde die Gruppe schon von Doji Masahiro erwartet, dem Verwalter des Palastes. Nach kurzer Beschreibung der Vorkommnisse wurde beschlossen, wie nun weiter zu verfahren sei. Der bewusstlose Doji Shizu wurde gefesselt und geknebelt unter ständiger Bewachung in eine Gefängniszelle gebracht, um ihn nach seinem Erwachen befragen zu können. Die Gruppe zog sich zurück, um endlich zusammen mit Hida Fuya den Erfolg bei der Jagd nach dem Maho-tsukai zu begießen.
Zwei Stunden darauf wurden sie von der Wache zur Zelle Doji Shizus gerufen. Dieser war aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht — jedoch nur, um sich die Lunge stückchenweise auszukotzen. Man konnte nichts mehr für ihn tun, die Verbrennung seines Leichnams wurde veranlasst.

Am nächsten Tag wurde die Gruppe von Doji Rai belobigt und bekam von ihm einen Brief an den Jademagistrat ausgehändigt. Die Gruppe kehrtr nach der Verabschiedung aller Gäste des Silberblütenfests in ihren Stützpunkt zurück.

offene Fragen:
Was hat es mit dem mysteriösen Tod des Etas und von Doji Shizu auf sich, die beide ihre Lunge herausgehustet haben?
Was hat ein (Antikami) hier zu suchen? Wer hat es beschworen/geschickt?
Was wollte Doji Aiko erreichen?

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Unheil auf dem Silberblütenfest Teil 2

- Nach den Untersuchungen zieht sich der Rest zum Schlafen zurück
- Kitsuki Akira erhält in der Nacht Besuch von Doji Aiko
Nachdem sie von Akira verschmäht wird, nimmt sie sein Wakizashi und bedroht ihn zuerst, schneidet sich nach einer weiteren Ablehnung damit selbst die Kehle durch.
- Untersuchung, hoher Taintwert
- Doji Masahiro (Berater des Gouverneur) wird gerufen und vereinbart dass Stillschweigen bewahrt wird. (Story über plötzlichen Besuch und dass Akiro vor Schreck Aiko getötet hat, aber auch die Schattenlandverderbnis wird erwähnt)
- Doji Aiko wird wegebracht und verbrannt, der Boden ausgetauscht und ein Reinigungsritual abgehalten. Doji Yujiro wurde informiert, wollte Kunstwerk machen. Wurde unter Drogen gesetzt.
- Offiziell sind beide aus persönlichen Gründen abgereist.

- Am frühen Nachmittag findet das Pferderennen statt. Nach einem spannenden Rennen gallopieren Horiuchi Jade und Horiuchi Yoshirou gleichzeitig über die Ziellinie und gewinnen damit das Rennen. Als Preis erhalten beide eine Silberblüte.
Der Rest mischt sich unters Volk uns versucht weitere Informationen herauszufinden.

- Die Zeit bis zum Abendessen und den Duellen wird ausgiebig genutzt um sich frisch zu machen und Vorbereitungen zu treffen.

- Während der Feierlichkeiten findet die Jadelegion heraus, dass Doji Shizu (Berater des Otomo) der Cousin von Doji Rai (Gouverneur) ist und als eigentlicher Gouverneur vorgesehen war. Vor zehn Jahren wurde aber Rai ernanntn und Shizu hat die Stadt verlassen.

- Die Duelle beginnen und Seppun Reikun gelangt bis zum Finale, wobei er arrogant und wenig respektvoll vor geht und seine Gegner zum Teil schwer verletzt. Bayushi Noburu führt seine Duelle ehrenvoll durch. Das Duell gegen Miromoto Rai ist sehr ausgeglichen und spannend, doch kann es Noburu letztendlich für sich entscheiden und erntet dadurch den aufrichtigen Respekt von Miromoto Rai, so wie den vorher besiegten Hida Fuya.
- Das letzte Duell ist auch schnell für Bayushi Noburu entschieden wobei er Seppun Reikun für sein Verhalten massregelt und ihn eine tiefe Wunde am Arm zufügt. Diese scheint einige Augenblicke später noch mehr aufzureissen und Seppun Reikun verblutet innerhalb einiger Herzschläge vor den Füssen von Noburu. Kurz davor konnte Kizuki Akira beobachten wie wohl vor Schreck Doji Shizu seine Teesschale zerbrochen und sich daran geschnitten hatte. Nur einen Augenblick war er verschwunden, man konnte aber nicht genau sagen ob er wirklich verschwand oder von Otomo Eijiro verdeckt wurde.

- Während der Duelle hatte sich Ikoma Akagiji zu ihren Gemächern begeben und das Haus des Otomos beobachtet. Als die Zeit reif war schlich er sich ins Haus und durchsuchte vorsichtig die Zimmer. In der Reisetruhe von Doji Shizu entdeckte er eine Holzkiste in der normalerweise wohl ein Tanto lag und eine unheimliche Ausstrahlung besass. Außerdem fand er im Aufenthaltsraum einige größere Flecken Blut.

- Nach kurzer Bestürzung wurde Bayushi Noburu von Otomo Eijiro zum Sieger erklärt. Die Siegerehrung war kurz (er erhielt eine Orginal-Blatt des Buches der fünf Ringe) und recht ruppig. Danach sollten die Feierlichkeiten weitergehen, aber die Stimmung war recht gedrückt.

- Alle versuchten sich auf den aktuellen Stand der Ereignisse zu bringen, aber es wurde beschlossen sich später in ihren Gemächern zu treffen. Die Einladung an Hida Fuya zum ausgiebigen Sake trinken wurde verschoben. Horiuchi Jade begleitete die Leiche von Seppun Reikun zum Tempel außerhalb des Palastes und prüfte ihn dabei auf Verderbnis, aber er hatte keine Anzeichen davon. Nach kurzer Besprechung mit den ansässigen Shugenja machte sie sich auf den Rückweg. Der Eintritt in den Palast war kein Problem, doch im Park hörte sie ein Geräusch hinter sich und wirbelte herum. Sie konnte noch sehen, dass ein Seppun der Wache des Otomo mit gezogenen Katana auf sie zukam und warf ihm einen Jadestrike entgegen. Da dieser keine Auswirkungen hatte, machte sie einen schnellen Rückzug und rief um Unterstützung. Obwohl gerade ein rege Diskussion am Gange war hörte Kizuki Akira den Ruf und sie liefen ihr entgegen. Nach kurzem Kampf und einigen ernsthaften Verletzungen konnte der Seppun besiegt werden.

Jetzt stellt sich die Frage wie die Jadelegion nun weiter vorgehen soll…

(Ergänzung: Letzte Entscheidung nach kurzer Besprechung war, umgehend den Otomo zu “konfrontieren”)

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Für Kaiser und Rokugan Teil 2

Bayushi Noburu traf am nächsten Morgen ein, er brachte neue Befehle mit. Die Gruppe hatte nur noch kurze Zeit, das Problem hier zu lösen.
Nach einigen Diskussionen erhärtete sich der Verdacht gegen Moshi Karo. Noburu wusste nämlich, dass normalerweise nur Frauen der Moshi-Familie das Clangebiet verließen und sich woanders niederließen. Ein männlicher Moshi hier in Hanto war zumindest seltsam.

Mit diesem neuen Wissen versuchte man, Moshi Karo zu konfrontieren. Beim Eintreffen im Tempel war dieser aber schon Hals über Kopf geflohen (da ist sicher noch ein bisschen mehr passiert, weiß es nur nicht mehr …). Nur durch einen Zufall konnte Akira ihn noch am Rand eines Wäldchens etwas abseits des Dorfes ausmachen.

Gerade noch so konnte ihn die Gruppe dort einholen. Er hatte sich in einem Baum versteckt und entpuppte sich nun endgültig als der Pennaggolan. Nach einem schweren Kampf konnte er schließlich besiegt werden.

irgendwas haben wir dann der Dorfbevölkerung erzählt …

Nun konnte man sich dem neuen Auftrag widmen:
Die Gruppe sollte als offizielle Delegation der Jadelegion am Silberblütenfest in hier bitte Name einfügen teilnehmen. Als Nebenauftrag, von dem möglichst niemand erfahren sollte, sollte auf die Delegation von Otomo Eijiro achtgegeben werden, es wurde ein Anschlag auf den Otomo befürchtet.
Noch in Hanto wurde ein Geschenk für den das Fest ausrichtenden Gouverneur Doji Rai beschafft, nämlich der Pfeil, der den Pennaggolan tötete, präsentiert in einem Ständer geschaffen aus dem Ton des historischen Schlachtfelds bei Hanto.

Auf dem Weg zu dem Fest wurde die Reisegruppe von ein paar Strauchdieben überfallen. Der Angriff konnte abgewehrt werden, und sogar der Anführer lebend gefangengenommen werden. Er wurde als weiteres Gastgeschenk mitgenommen.

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Für Kaiser und Rokugan Teil 1

In ihrem ersten Einsatz für Kaiser und Rokugan wurden die Gefährten Kitsuki Akira, Horiuchi Jade, Horiuchi Yoshirou, Ikoma Akagiji und Kuni Kiro von ihrem vorgesetzten Jademagistrat Agasha Masahiro nach Hanto geschickt. Dieses liegt an der Grenze der Kranichlande in der Nähe des Daidoji Yukan-Se, des Turms der Tapferen Daidoji.

Der ortsansässige Shugenja Moshi Karo hatte die Jadelegion um Hilfe gebeten, da ein Shozai-Gaki sein Unwesen treiben und schon einige Einwohner getötet haben sollte.

- Die Reise nach Hanto verlief ohne Vorkommnisse
- In Hanto wurden sie von Moshi Karo willkommen geheißen. Er schien froh, dass Hilfe eingetroffen war und erzählte, dass einige Dorfbewohner, darunter auch junge und gesunde, plötzlich krank geworden waren und innerhalb einiger Tage so ausgemergelt waren, dass sie daran gestorben seien. Er vermutete einen Shozai-Gaki, konnte aber selbst nichts gegen ihn unternehmen.
- Bei der Befragung der Familien und Dorfbewohner kam heraus, dass immer mal wieder Einwohner und Reisende spurlos verschwunden waren, vor allem im Winter, aber die Krankheiten und Todesfälle in den letzten Monaten zunahmen.
- Die Untersuchung des letzten Toten (Sohn des reichsten Händlers, gestorben am Tag vor der Ankunft der Gruppe) kam heraus, dass der Körper zwar krank und ausgemergelt aussah, aber auch Bissspuren zeigte, als hätte etwas sich in den Bauch gefressen. Auch schienen einige der Innereien zu fehlen.
- Im Zimmer des Toten fanden sie etwas Blut an der Tür, eine Art Abdruck an der Wand, der wie ein hindurchgeschwebter Körper aussah, und einen Zahn. Beim Jadetest mit dem Zahn zeigte sich dessen hochgradige Verderbnis.
- Außerdem wurde ein Feuerkami um Rat gefragt. Dieser konnte einige Antworten geben, unter anderem dass hier wohl verschiedene Wesen sind, nicht nur ein Shozu-Gaki. Nach gründlichen Überlegungen, Legendenerzählen und viel freiem Geist kam man zu dem Schluss, dass es sich bei der zweiten Plage in Hanto wohl um einen Pennaggolan handelte.
- Moshi Karo konnte ihnen dabei aber nicht weiterhelfen. Er hatte von so einer Kreatur noch nie gehört, und auf die Wunden am Bauch angesprochen erklärte er nur, dass die Familie ihn gerufen hatte, aber der Tote zugedeckt war und er nur noch für ihn beten sollte.
- Ikoma Akagiji glaubte dem Shugenja nicht wirklich, und so observierte er in der Nacht den Tempel
- Währenddessen hatte Horiuchi Jade einen prophetischen Traum, in dem sie den Shozai-Gaki den Shugenja überfallen sah. Sofort alarmierte sie alle und traf dabei auch auf Akagiji, der gerade zurückkam.
- Zusammen und gerüstet begaben sie sich sofort zum Tempel und fanden das Tor verschlossen vor. Akagiji kletterte über die Mauer und sah in der Mitte des Hofes die Erscheinung des Shozai-Gaki.
- Während er den Geist ablenkte, indem er mit ihn in den Nahkampf ging, konnten die anderen Gefährten das Tor öffnen und ihn unterstützen.
Die irdischen Waffen konnten keinen Schaden anrichten, aber mit ein paar Gebeten von Jade, die Jade und Blitze herbeirief, konnte der Shozai-Gaki wieder gebannt werden.
Vom Lärm aufgeweckt kam dann auch Moshi Karo aus dem Wohngebäude des Tempels und bedankte sich aufrichtig bei der Gruppe.

Frohen Mutes eine Gefahr gebannt zu haben, begaben sie sich dann zur verdienten Nachtruhe, nachdem sie sich noch ein paar Gedanken gemacht hatten, wie sie am nächsten Tag den Pennaggolan auf die Spur kommen könnten….

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Willkommen bei der Jadelegion

Ihr seid unterwegs… Plötzlich taucht mitten im Wald ein großes Teehaus auf. Da sich der Abend nähert, trefft ihr die Entscheidung, dort für die Nacht unterzukommen.

So trudeln sie nacheinander ein:
Zuerst Kitsuki Akira, dann die beiden Unicorns Horiuchi Jade und Horiuchi Yoshiro, zuletzt Ikoma Akagiji.
Die Samurai setzten sich zu Kitsuki Akira an den Tisch und trinken Tee …

? irgendwie wurde es leicht unheimlich, weiß aber nicht mehr wie/warum ?

Die Samurai werden von Dorfbewohnern alarmiert, ein Hof am Rand des Dorfes wird von Goblins und einem Oger (wie heißen die auf rokuganisch?) angegriffen! Die Samurai eilen ihnen zu Hilfe, und können die Angreifer in relativ kurzer Zeit besiegen.

Ikoma Akagiji bekommt des nachts Besuch von der außerordentlich schönen Tochter des Teehausbesitzers (oder von wem??) .
Nach einem Kuss sinkt er bewußtlos zu Boden.
Irgendwie retten wir ihn da??
Hat er sich nicht alleine gerettet?

???

Als sich die Besucher des Teehauses als untote Wiedergänger entpuppen, ziehen sich die Samurai in die erste Etage zurück, die ca. 24 Wiedergänger folgen ihnen nach oben.
Horiuchi Jade zündet mit einer Laterne das Haus an, die Samurai springen aus dem Fenster. Das Feuer greift schnell um sich, viele Zombies kommen im Feuer um, das auch auf den Stall überspringt.
Leider werden die Rüstung von Horiuchi Yoshiro und das Pony von Horiuchi Jade Opfer der Flammen.

Während Horiuchi Jade noch versucht die restlichen Pferde zu retten, kämpfen die Bushi ihren schweren Kampf gegen die untoten Wiedergänger und die Moorhexe.
Ikoma Akagiji muss sich, von den anderen abgeschnitten, alleine um eine Übermacht an Zombies kümmern, was er schlussendlich schafft.
Die anderen haben derweilen mit der Moorhexe zu tun, die jedoch von ihren Waffen nicht richtig verletzt werden kann. Gemeinsam wird sie deswegen schließlich in das nun lichterloh brennende Teehaus gestoßen.
Mit vereinten Kräften der ganzen Truppe konnten die verderbten Kreaturen schließlich ausgelöscht werden.

Die Samurai teilten sich wieder auf. Nach den Ereignissen der Nacht beschlossen Kitsuki Akira und Ikoma Akagiji den ersten Teil ihrer Reise gemeinsam fort zu setzen, die Unicorns ritten in die andere Richtung weiter um ihren Auftrag abzuschliessen.

Durch die Ereignisse dieser Nacht hatten sich aber alle 4 einen solchen Ruf erarbeitet, dass sie kurze Zeit später eingeladen wurden, der neu gegründeten Jadelegion beizutreten.

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